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Dienstag, den 15. November 2011 um 12:45 Uhr |
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Verheizen Sie nicht Ihr Geld...!
Wer zu viel heizt, wenig lüftet und schlecht isoliert, muss mit hohen Heizkosten rechnen. Doch lässt sich der Wärmeverbrauch mit ein paar einfachen Tricks reduzieren, ohne dass die Wohnung auskühlt.
Das Immobilienportal immowelt.de hat folgende Spartipps zusammengestellt: Wer die Temperatur um ein Grad absenkt, spart bis zu sechs Prozent Heizkosten im Jahr. Im Wohnzimmer reichen oft 20 bis 22 Grad aus, um eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. In der Küche genügen schon 18 Grad. Auch im Schlafzimmer kann die kleinste Heizstufe gewählt werden. Wer tagsüber nicht zu Hause ist, sollte die Temperatur in dieser Zeit absenken. Hilfreich ist dabei eine Zeitschaltuhr am Temperaturregler.
Damit die Räume gut aufheizen können und Feuchtigkeit nach draußen gelangt, sollte ein regelmäßiger Luftaustausch stattfinden. Zum Stoßlüften wird das Fenster komplett geöffnet. Im Winter am besten zwei- bis dreimal am Tag für jeweils fünf bis zehn Minuten. Wichtig: Heizung vor dem Lüften abstellen.
Um nach dem Lüften die Wärme wieder im Raum zu halten, sollten Fenster und Türen dicht sein. Luftdurchlässige Stellen an Fenstern können mit selbstklebenden Schaumstoffdichtungen abgedichtet werden. Für Türen eignen sich Dichtungsbürsten, die den Spalt zwischen Tür und Fußboden verschließen.
Ist viel Luft im Heizkörper, kann sich das Heizwasser nicht mehr optimal verteilen und es dauert länger, die Räume aufzuheizen. Deshalb sollten die Heizkörper vor dem Wintereinbruch entlüftet und der Wasserdruck an der Heizanlage überprüft werden. Ist dieser zu niedrig, sollte rechtzeitig Heizwasser nachgefüllt werden.
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Mittwoch, den 12. Oktober 2011 um 08:48 Uhr |
Heizungswartung vor der Heizperiode
Die jährliche Inspektion ihres Pkw ist für die meisten Autofahrer eine Selbstverständlichkeit. Bei der Wartung ihrer Heizungsanlage seien viele Hausbesitzer dagegen zu nachlässig, mahnt der Verbraucherzentrale-Bundesverband. Die jährliche Wartung verlängert die Lebensdauer der Anlage und hilft Umweltbelastung und Betriebskosten zu senken.
Bei der Wartung werden zum Beispiel Verschleißteile überprüft und bestimmte Bauteile gereinigt. Besonders durch die Reinigung des Heizkessels lassen sich Kosten sparen, denn hier können sich Ablagerungen bilden und die Wärmeabgabe behindern. Schon eine Schicht von einem Millimeter kann den Brennstoffverbrauch um fünf Prozent in die Höhe treiben.
Denken Sie daher frühzeitig an die Wartung Ihrer Heizungsanlage! Gerne bieten wir Ihnen auch einen Wartungsvertrag an, welcher gleichzeitig als Gedächtnisstütze dient, denn wir informieren Sie rechtzeitig wann die nächste Wartung Ihrer Anlage fällig wird.
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Dienstag, den 04. Oktober 2011 um 11:11 Uhr |
Noch haben Sie gut lachen...
denn zum Jahresbeginn 2012 wird die Einspeisevergütung für neu errichtete Photovoltaikanlagen um mindestens 9 Prozent gekürzt.
Sollte sich der Trend des verstärkten Zubaus fortsetzen erfolgt voraussichtlich sogar eine Kürzung um 15 Prozent.
Jetzt noch schnell von den guten Konditionen Profitieren und ein kostenloses Angebot anfordern.
Unsere kompetenten Ansprechpartner freuen sich über Ihre Anfrage.
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Mittwoch, den 03. August 2011 um 09:54 Uhr |
Interessante Badinstallation
Wie es nicht geht zeigen wir Ihnen heute aus einem Auszug der aktuellen IKZ-Haustechnik - Ausgabe 13/2011.
Auszug IKZ-Haustechnik
Mit uns als kompetenten Fachpartner an Ihrer Seite steht der modernen und unkomplizerten Sanierung nichts im Wege. Zögern Sie nicht, wir stehen Ihnen in allen Belangen mit Rat und Tat zur Seite.
Ihre Haustechnik-Poll GmbH
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Montag, den 01. August 2011 um 08:50 Uhr |

Jeden Monat NEU!
Wir stellen Ihnen jeden Monat ein neues attraktives Angebot zum Sonderpreis vor. Ein Besuch lohnt sich.
Los gehts hier ab dem 01.08.2011!
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Donnerstag, den 28. Juli 2011 um 06:52 Uhr |
Günstige Solarförderkonditionen bis Ende des Jahres sichern

Wer sich noch in diesem Jahr entschließt, Solarenergie zur Warmwasserbereitung oder Raumheizung zu nutzen, profitiert von den aktuell guten Förderkonditionen. Nächstes Jahr gibt es weniger Geld vom Staat, wie der Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik (BDH) mitteilte. Derzeit werden bis zu 25 Prozent der Anschaffungskosten erstattet. Pro Quadratmeter Kollektorfläche gibt es einen Zuschuss von 120 bis 180 Euro. 2012 liegt die Fördersumme nur noch bei 90 Euro pro Quadratmeter. Lediglich Kombianlagen zur Warmwasserbereitung und Raumheizung auf Mehrfamilienhäusern werden auch im kommenden Jahr mit 180 Euro pro Quadratmeter unterstützt.
Der Förderantrag muss vor der Auftragsvergabe gestellt werden und spätestens am 30. Dezember 2011 beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) eingehen. Sobald Hausbesitzern die Förderzusage zugestellt wird, haben sie ein Jahr Zeit, um die Solarwärmeanlage bauen zu lassen.
Für Fragen stehen wir Ihnen jederzeit persönlich zur Verfügung.
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